Vom Dienstantritt bis zum Wachbuch
- Revierdienst und Objektschutz mit Kontrollpunkten
- Wachbuch mit unveränderlichen Einträgen
- Sachkunde- und Qualifikationsüberwachung (§ 34a GewO)
- Schlüssel- und Fahrzeugübergaben mit Protokoll
Kordo plant Schichten, erfasst Arbeitszeiten und hält fest, was vor Ort geschehen ist – mit Zeitstempel, Standort und Name. Nachweise lassen sich nachträglich nicht ändern. Auch ohne Netz.
Rollenbezeichnungen, Dokumenttypen und Begriffe richten sich nach dem Branchenprofil Ihres Unternehmens — ohne Anpassungsprojekt, ohne Beratertage.
Mischbetriebe sind der Normalfall, nicht die Ausnahme: Ein Unternehmen, das Bewachung und Reinigung anbietet, arbeitet in Kordo mit einem Mitarbeiterstamm, einem Objektstamm und einer Auswertung.
Niemand tippt etwas ab, niemand sucht im Ordner. Der Auszug entsteht während der Schicht – und lässt sich danach nicht mehr verändern.
„Hab ich nicht gesehen“ zählt als Ausrede. Wer wirklich Bescheid weiß, erfahren Sie erst, wenn jemand nicht auftaucht.
Jede eingeteilte Person bestätigt ihre veröffentlichten Dienste mit einem Tipp. Sie sehen auf einen Blick, wer noch nicht bestätigt hat – und können gezielt nachfragen.
Handschriftlich, gefaltet, manche nie. Das Lohnbüro rechnet nach, ruft an, schätzt. Jede Stunde ist angreifbar.
Kommen, Gehen, Pausen – erfasst im Moment, nicht aus der Erinnerung. Der Auszug fürs Lohnbüro ist am Monatsersten fertig.
Suchen im Ordner, Anrufe bei der Nachtschicht, Erinnerungslücken. Nach drei Tagen kommt eine halbe Antwort.
Berichte, Rundgänge, Übergaben, Fotos – zu jedem Auftrag gesammelt. Ein PDF für den Kunden, in Minuten statt Tagen.
Gemerkt hat es niemand – bis die Kontrolle vor dem Objekt steht. Dann wird es teuer und peinlich zugleich.
Läuft ein Nachweis aus, warnt Kordo rechtzeitig. Ohne gültigen Nachweis lässt sich die Person schlicht nicht mehr einplanen.
Die Leute im Objekt sehen nur, was sie für die nächsten Stunden brauchen. Die Verwaltung sieht alles.
Wiederkehrende Einsätze legen sich selbst an. Die Wochenmatrix zeigt Aufträge gegen Wochentage – offene Schichten fallen sofort auf.
Gestempelt wird mit langem Druck, damit nichts aus Versehen passiert. Ab sechs Stunden fragt Kordo nach der Pause, bevor die Schicht endet.
Der Scan dokumentiert, dass jemand am Punkt war – mit Uhrzeit und Standort. Ohne Empfang wird gespeichert und später übertragen.
Sprechen statt tippen, auch auf Türkisch oder Polnisch. Mit dem abschaltbaren KI-Zusatzmodul wird daraus ein sauberer deutscher Bericht – gespeichert wird nur, was die Person bestätigt.
Wer ist im Dienst, wer hat nicht angetreten, welche Mängel sind offen – auf einer Seite. Fällt jemand aus, ist der Dienst mit wenigen Tipps umbesetzt.
Wer welchen Schlüssel hat, steht fest. Fahrzeugübergaben mit Kilometerstand, Tank und Mängelfoto.
Der Unterschied zu einer Excel-Tabelle ist nicht das Aussehen. Es ist, dass niemand nachträglich etwas gerade ziehen kann – auch die Geschäftsführung nicht.
Kordo liefert die erfassten Zeiten inklusive abgezogener Pausen als CSV-Datei – Semikolon-getrennt, öffnet direkt in Excel, wahlweise je Kostenstelle. Ein fertiges DATEV- oder Lexware-Format gibt es nicht.
Jede Personalnummer, jeder Tag, jede Stunde – mit dem Weg dahin. Was daraus an Lohn wird, entscheidet weiterhin das Lohnbüro.
Beim Scan eines Kontrollpunkts. Kein Mitlaufen im Hintergrund, keine Bewegungsprofile, während das Handy in der Tasche steckt.
Kordo zählt Auffälligkeiten am Objekt, nicht am Menschen. Eine automatische Leistungsbeurteilung gibt es nicht und wird es nicht geben.
Die Betriebsdaten liegen in Frankfurt am Main; Ausnahmen wie die Push-Zustellung über Apple und Google und die abschaltbaren KI-Module nennt die Datenschutzerklärung. Löschkonzept und technische Maßnahmen sind dokumentiert; ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO gehört zum Vertrag.
Kordo liest weder Kontakte noch andere Apps. Ein Foto sieht es nur, wenn jemand es selbst aufnimmt oder auswählt. Wer die App schließt, ist raus.
Ein gewöhnliches Smartphone mit iOS oder Android genügt — auch das private Gerät der Mitarbeiter (BYOD) oder vorhandene Diensttelefone. Kordo ist auf einfache Geräte hin optimiert und benötigt weder Spezialhardware noch Terminals im Objekt.
Ja, für die Arbeit vor Ort. Dienstantritt, Kontrollgänge, Berichte, Fotos und Übergaben werden ohne Verbindung erfasst und lokal gesichert. Sobald wieder Empfang besteht, überträgt Kordo automatisch — jeder nachgereichte Eintrag ist als solcher gekennzeichnet, mit Erfassungs- und Übertragungszeitpunkt.
Berichte, Scans, Übergaben und gesetzte Stempel können nachträglich weder verändert noch gelöscht werden – auch nicht von der Verwaltung. Korrekturen erfolgen über gekennzeichnete Nachträge, die den ursprünglichen Eintrag erhalten. Gelöscht wird nur nach den Fristen des Löschkonzepts oder bei Vertragsende. Wie ein Gericht einen Nachweis würdigt, entscheidet es selbst.
Objekte und Auftraggeber werden per CSV-Import übernommen, Mitarbeiter legen Sie mit ihrer E-Mail-Adresse an; Bestandsdokumente aus Altsystemen lassen sich als Archiv anhängen. Die Bedienung im Einsatz ist bewusst so gestaltet, dass sie ohne Schulungstag verständlich ist.
Kordo dokumentiert Einsätze: keine Bewegungsprofile, keine Ortung während Pausen, keine automatische Leistungsbewertung. Verhaltensbezogene Angaben wie ein Scan außerhalb des Bereichs sind offengelegt; für Betriebe mit Betriebsrat gibt es eine Muster-Betriebsvereinbarung. Die Betriebsdaten liegen in Frankfurt am Main; Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und Löschkonzept gehören zum Vertrag.
Die Konditionen richten sich nach Unternehmensgröße und Umfang. Im Demo-Termin erhalten Sie ein konkretes, transparentes Angebot — ohne versteckte Positionen und ohne Mindestlaufzeit-Überraschungen.
Wir gehen gemeinsam durch eine echte Nachtschicht: planen, stempeln, Rundgang, Bericht, Übergabe – und am Ende steht der Auszug, den Ihr Kunde bekommt.
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